Wirtschaftslexikon

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Wettbewerbsfähigkeit

beschreibt die Stellung und Perspektiven von Unternehmen, Branchen und Wirtschaften im Wettbewerb mit Konkurrenten. Sie spiegelt die Fähigkeit eines Unternehmens wider, die Chancen im Wettbewerbsumfeld zu nutzen und sich dadurch gezielt Vorteile gegenüber Konkurrenten zu erarbeiten. Man kann zwischen der Preis-Wettbewerbsfähigkeit und der Nicht-Preis-Wettbewerbsfähigkeit unterscheiden. Erstere beschreibt die finanziellen Aspekte, also beispielsweise Kostendeckung, Verkaufszahlen und Gewinn. Letztere beschreibt Faktoren wie Produktqualität und Zuverlässigkeit des Unternehmens.

Wie der Standort Deutschland die Wettbewerbsfähigkeit der Chemieunternehmen fördert – und auch mindert – lesen Sie hier.

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